Mineral- oder Leitungswasser?
Die energetische und informationelle Dimension
Wasser ist weit mehr als H²0.
Wasser ist der Ursprung alles Lebens.
Es ist ein hervorragender Energie- und Informationsspeicher. Wissenschaftler untersuchen deshalb, ob nicht die Informationen von unserem Gehirn durch das Wasser in den Zellen gespeichert werden. Das Gehirn ist schließlich das Organ, das am meisten Wasser enthält.
Das Trinkwasser in Deutschland unterliegt einer strengen Trinkwasserverordnung.
Die Schwingungen der Schadstoffe bleiben in der Trinwasserverordung unberücksichtigt: Materie strahlt elektromagnetische Schwingungen ab, dies ist auch bei Substanzen im Wasser der Fall. Diese Schwingungen werden vom Wasser aufgenommen und gespeichert, wenn ihre Substanzen entfernt werden, sind ihre Schwingungen noch im Wasser enthalten. Diese Erfahrung, die aus der Homöopathie bekannt ist, wurde wissenschaftlich von Dr. Wolfgang Ludwig bestätigt. Er stellte fest, dass Wasser selbst nach einer Reinigung noch Schwingungen der vorher im Wasser enthaltenen Substanzen enthält. Eine Ausnahme bildet nur die Dampfdestillation, weil bei ihr die Cluster, die die elektrischen Schwingungen enthalten, aufgebrochen werden.
Bislang ist die Gruppe der Wissenschaftler, die die energetischen und informationellen Probleme der Schadstoffbelastung des Trinkwassers erkannt haben, noch recht klein. Dr. Wolfgang Lugwig, der bekannteste Vertreter dieser Wissenschaftsrichtung, vertritt die These: "Das Wasser enthält also selbst nach einer Aufbereitung bestimmte Signale, die je nach Wellenlänge abträglich oder schädlich für die Gesundheit sein können. Diese Signale sind die Hinterlassenschaft aus dem Wasser entfernter, aber auch noch darin enthaltener Substanzen."
Dies bedeutet, dass selbst nach einer noch so perfekten Entfernung materiell-chemischer Inhaltsstoffe aus dem Trinkwasser ihre potenziell gesundheitsschädigenden Wirkungen keineswegs beseitigt sind.
Es wird davon ausgegangen, dass Wasser, das einmal belastet war, kaum noch nützliche Energie und Informationen enthält.
Das "Gedächtnis" des Wassers
Müssen wir nun kapitulieren?
Nein, denn ...
Wasser speichert alle Informationen, die ihm aufgeprägt werden. Diese Informationen sind jederzeit abrufbar und das Wasser behält sie so lange "im Gedächtnis", bis sie durch äußere Einflüsse geändert werden.
Es gibt verschiedene Methoden, Wasser neu zu informieren.
Z. B.: Mit unserem Wasserkat erhalten Sie natürlich informiertes Quellwasser aus der Wasserleitung, ohne Nebenwirkungen. Da der Kat weder magnetisch noch elektrisch wirkt, werden dem Wasser keine elektromagnetischen Felder aufgezwungen, die negativ auf den Organismus wirken können.