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Mineral- oder Leitungswasser?

Wasser heilt Wasser ist nicht nur ein Heilmittel, es ist auch das älteste und preiswerteste Schönheitsmittel und der ideale Durstlöscher.

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Welches Wasser ist das beste Trinkwasser?

Auszüge aus: Gesund durch Wasser von Reinhold D. Will:

Die energetische und informationelle Dimension
Das "Gedächtnis" des Wassers

Natürliches Mineralwasser stammt aus dem Grundwasser und wird direkt an der Quelle abgefüllt. Es enthält mehr Mineralien als Quellwasser.
Der Konsum an Mineralwässern steigt ununterbrochen an. Der Hauptgrund hierfür ist, dass die Konsumenten annehmen, dass Mineralwässer weiniger Schadstoffe und mehr Mineralien enthalten als Leitungswasser. Besonders die Mineralien werden von den Mineralwasserlieferanten immer wieder ausgelobt. Mineralwässer sollen vermutete oder vorhandene Mineraldefizite des Konsumenten ausgleichen.

Mineralien sind für den menschlichen Organismus und seine Funktionen lebensnotwendig. Die aufgenommenen Mineralien müssen bioverfügbar sein, damit sie vom Organismus aufgenommen werden können. Bioverfügbar sind Mineralien aber nur, wenn sie zum Transport in die Zellen und Gewebe an Trägerstoffe gebunden sind, beispielweise Aminosäuren. Mineralien in pflanzlichen und tierischen Lebens- oder Nahrungsmitteln sind an Proteine gebunden, man nennt sie dann entsprechend organisch gebunden. Sie können von den Zellen aufgenommen und verstoffwechselt werden.

Anders ist die Situation bei Mineralien im Wasser. Dies sind aus dem Gestein herausgelöste Elemente, die in einer anorganischen bzw. noch nicht organisch gebundenen Form vorliegen. Sie müssen vom Organismus noch bioverfügbar gemacht werden, was für ihn Material- und Energieverbrauch bedeutet. Die im Wasser enthaltenen anorganischen Mineralien benötigen also eine gewisse Bearbeitung, bevor sie biologisch genutzt werden können.

Diese Bearbeitung erfolgt nicht bei allen getrunkenen Mineralien. Ein Teil von ihnen passiert die Darmwand in unchelatierter Form und gelangt so ins Blut. Wenn die Zellen diese für ihre Bedürfnisse ungeeigneten Materialien nicht durch die Zellmembranen passieren lassen, werden sie im Bindegewebe, Fettgewebe oder Gelenken deponiert. Wenn die deponierten anorganischen Mineralien nicht mit der Zeit vom Organismus ausgeschwemmt werden, können sie zu Funktionsblockaden oder Entzündungen führen.

Es ist also kritisch zu sehen, wenn die Mineralwässerindustrie betont, die in Mineralwasser enthaltenen Mineralien seien für den menschlichen Stoffwechsel lebensnotwendig. Dies trifft eher auf organisch gebundene Mineralien in pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln zu.
Wirklich lebensnotwendig ist ein Wasser, das möglichst frei von Mineralien ist, das durch seine Energien und Informationen vital ist. Nur Wasser, das nicht gesättigt ist kann im Organismus abgelagerte Schlackenstoffe binden und ausschwemmen.
Das ist das Trinkwasser, das Sie brauchen.